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	<title>gis-news &#187; GDI</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes zu GIS-Technologie, Interoperabilität,  IT, Standards</description>
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		<title>Workshop &#8220;Basiswissen GDI&#8221;, 27. Februar bis Freitag, 02. März 2012</title>
		<link>http://www.gis-news.de/http:/www.gis-news.de/ausbildung/workshop-basiswissen-gdi-27-februar-bis-freitag-02-marz-2012</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 09:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fjbehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[GDI]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[SDI]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Aufbau von Geodateninfrastrukturen im INSPIRE Kontext sowie auf regionaler Ebene ist qualifiziertes Personal unabdingbar. Dazu ist Fortbildung ein wichtiger Schlüssel. Ein langjährig etablierter Workshop liefert die wichtigsten Grundlagen, um Geodateninfrastrukturen zu verstehen und aufzubauen.

Der fünftägige Workshop Basiswissen GDI ist ein Grundkurs für Personen, die in ihrem Berufsumfeld mit dem breiten Spektrum von Geodateninfrastrukturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Aufbau von Geodateninfrastrukturen im INSPIRE Kontext sowie auf regionaler Ebene ist qualifiziertes Personal unabdingbar. Dazu ist Fortbildung ein wichtiger Schlüssel. Ein langjährig etablierter Workshop liefert die wichtigsten Grundlagen, um Geodateninfrastrukturen zu verstehen und aufzubauen.<br />
<span id="more-2116"></span><br />
Der fünftägige Workshop Basiswissen GDI ist ein Grundkurs für Personen, die in ihrem Berufsumfeld mit dem breiten Spektrum von Geodateninfrastrukturen in Berührung kommen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung sowie Ingenieur- und Planungsbüros, die unter anderem durch die INSPIRE-Richtlinie animiert sind, sich mit den Möglichkeiten und Zielen einer Geodateninfrastruktur vertraut zu machen.<br />
Der Workshop setzt keinerlei Vorwissen im Bereich der Geodateninfrastrukturen voraus, jedoch sollten die Teilnehmer Grundkenntnisse in der Anwendung von Geoinformationssystemen sowie der Behandlung von Geodaten mitbringen.<br />
Der Workshop findet an fünf aufeinander folgenden Tagen statt, wobei jeder Tag ein für sich eigenes Themengebiet behandelt. In praxisnahen Übungen werden Anwendungen und Dienste einer GDI selbständig erlernt und somit die vorher gelegten theoretischen Grundlagen vertieft.<br />
Um dem Charakter eines Workshops gerecht zu werden, ist ausreichend Zeit vorgesehen Fragen der Teilnehmer zu Anwendungen und Entwicklungen im Kontext einer GDI zu beantworten oder zu diskutieren. Wegen des hohen Praxisanteils ist die Teilnehmeranzahl auf maximal 20 Personen pro Tag begrenzt.<br />
Dieser Workshop ist findet an der Fachhochschule Frankfurt am Main<br />
Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main statt und ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Instituts für Kommunale Geoinformationssysteme e.V. (IKGIS) und der Fachhochschule Frankfurt am Main.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.gdi-testplattform.de">http://www.gdi-testplattform.de</a> und  <a href="http://www.ikgis.de">http://www.ikgis.de</a>.</p>
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		<title>Open Data Initiative der Bayerischen Staatsregierung: Luftbilder mit 2m Bodenauflösung ab sofort auch zur geschäftlichen Nutzung kostenfrei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fjbehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[GDI]]></category>
		<category><![CDATA[Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, gab im Rahmen einer Pressekonferenz am 24.2.2011 den offiziellen Startschuss für die vollständig kostenfreie Nutzung von Luftbildern der Bayerischen Vermessungsverwaltung.

Im Rahmen der Open Data Initiative der Bayerischen Staatsregierung werden die Luftbilder mit einer Bodenauflösung von 2 Metern neben der privaten nun auch zur geschäftlichen Nutzung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Staatssekretär <a href="http://www.cio.bayern.de/">Franz Josef Pschierer</a>, gab im Rahmen einer Pressekonferenz am 24.2.2011 den offiziellen Startschuss für die vollständig kostenfreie Nutzung von Luftbildern der Bayerischen Vermessungsverwaltung.<br />
<span id="more-1922"></span><br />
Im Rahmen der <a href="http://www.bavaria.eu/Pressemitteilungen-.1255.10325595/index.htm">Open Data Initiative der Bayerischen Staatsregierung</a> werden die <a href="http://vermessung.bayern.de/luftbild/luftbilder.html">Luftbilder</a> mit einer Bodenauflösung von 2 Metern neben der privaten nun auch zur geschäftlichen Nutzung als kostenfreier WMS-Kartendienst (Web Map Service) angeboten. Dieser Dienst kann in viele geeignete Softwareprodukte eingebunden werden. Auch der Download der Daten ist möglich.</p>
<p>Mit der kostenfreien Bereitstellung von Verwaltungsinformationen leistet der Freistaat Bayern einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Transparenz beim staatlichen Handeln und fördert die breite Verwendbarkeit der Daten.</p>
<p>Die Bayerische Vermessungsverwaltung bietet im Rahmen der E-Government-Initiative Geodateninfrastruktur Bayern im BayernViewer zahlreiche Geodaten im Internet für jedermann zur kostenfreien Einsichtnahme an und verwirklicht damit den Open Data Gedanken.</p>
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		<title>Second edition of the Spatialist workshop on legal issues of geographic data</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 11:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fjbehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[GDI]]></category>
		<category><![CDATA[Data]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SDI]]></category>

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		<description><![CDATA[The Spatialist project and the Interdisciplinary Centre for Law and ICT would like to invite to its second workshop on legal aspects of geographic data, taking place in Leuven, Belgium on Friday 18 March 2011, from 9.30 to 17.00.

This workshop intends to bring together the members of the GI and SDI community whose work and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The <a href="http://http://www.spatialist.be/">Spatialist project</a> and the Interdisciplinary Centre for Law and ICT would like to invite to its second workshop on legal aspects of geographic data, taking place in Leuven, Belgium on Friday 18 March 2011, from 9.30 to 17.00.<br />
<span id="more-1903"></span><br />
This workshop intends to bring together the members of the GI and SDI community whose work and activities are aimed to progress the research, policy and practice with regard to the legal aspects of geographic data, either as a lawyer or as a researcher or professional in other fields closely related with law or policy. The objective of the workshop is to have an annual meeting where we can get an overview of existing research and discuss newly emerging legal issues.</p>
<p>For the second edition, three main themes are on the agenda. The morning session will be dedicated to licensing policies and the possibilities for harmonization. In the first session of the afternoon we will address location privacy, and the second afternoon session will deal with the new calls for a “right to data”. For each theme, there will be two or three short presentations followed by a discussion, to which you are all invited to participate. Speakers include Paul Uhlir (The National Academies), Melanie Dulong-Rosnay (CNRS), Helen Darbishire (Access Info), Ed Parsons (Google), Bastiaan van Loenen (TU Delft) and Eleni Kosta (K.U.Leuven).  The exact titles of their presentations will be made available later.</p>
<p>If you would like to attend the workshop, you can register by sending an e-mail to katleen.janssen@law.kuleuven.be before 25 February 2011. The workshop will take place at the premises of the <a href="http://law.kuleuven.be/icri/">Interdisciplinary Centre for Law and ICT</a> of the K.U. Leuven. In order to enable a good discussion, a maximum of 25 participants will be invited. </p>
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		<title>Seminar des Bildungswerks des VDV und des VDV-Bezirks Paderborn: GDI und INSPIRE – Geodaten mit Mehrwert!?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fjbehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[GDI]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eine Geodateninfrastruktur und wie wird sie aufgebaut? Wo liegt der Mehrwert dieser „Dienste“? Was passiert mit „unseren“ Daten und wie werden sie weiterverarbeitet? Wie sieht die Praxis aus?

In einer Reihe von Vorträgen werden am 17.Juni 2010 in Paderborn, Heinz-Nixdorf-MuseumsForum (HNF), 09:30 bis 16:30 Uhr, die gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, Praxiserfahrungen beim Aufbau einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eine Geodateninfrastruktur und wie wird sie aufgebaut? Wo liegt der Mehrwert dieser „Dienste“? Was passiert mit „unseren“ Daten und wie werden sie weiterverarbeitet? Wie sieht die Praxis aus?<br />
<span id="more-1543"></span><br />
In einer Reihe von Vorträgen werden am 17.Juni 2010 in Paderborn, Heinz-Nixdorf-MuseumsForum (HNF), 09:30 bis 16:30 Uhr, die gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, Praxiserfahrungen beim Aufbau einer GDI und verschiedene Anwendungen aus dem Alltag vorgestellt. Den Abschluss bildet ein kurzer Ausblick, welche Entwicklungen in der Forschung in Arbeit sind.</p>
<p><strong>Agenda:</strong><br />
9:30 Begrüßung: Fred Mitzkatis (Fachgruppenleiter), Ralph-Gerald Siekmann-Böhm (VDV-Vorsitzender Paderborn) N.N.<br />
9:45 Gesetzliche und organisatorische Rahmenbedingungen, Peter Kochmann (GEObasisNRW)<br />
10:15 Wirtschaftliche Potentiale einer GDI, Lars Behrens (GIW-Kommission)<br />
10:45 Kaffeepause<br />
11:00 Aufbau einer GDI in einer Kommune – ein Werkstattbericht, Elmar Schröder (Stadt Paderborn)<br />
11:30 Aufbau einer GDI in einer Kreisverwaltung, Dr. Dirk Schäfer (Kreis Gütersloh)<br />
12:00 Mittagspause<br />
13:00 Radroutenplaner NRW, Peter London (Ministerium für Bauen und Verkehr NRW)<br />
13:30 Best Practice Beispiel auf europäischer Ebene, Marc Kleemann (Logica)<br />
14:00 Kaffeepause<br />
14:15 Quo vadis GDI? Neue Entwicklungen der GDI in der Forschung, Prof. Dr. Klaus Greve (Rheinische Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn)<br />
15:15 Abschlussdiskussion</p>
<p>Weitere Informationen auf der Homepage des Bildungswerkes VDV: <a href="http://www.vdv-online.de">www.vdv-online.de</a>.</p>
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		<title>Das GeoBusiness in Deutschland geht in die nächste Runde</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fjbehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[GDI]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommission für Geoinformationswirtschaft, kurz GIW95 Kommission, ist seit 2004 unter Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aktiv. Die Mitglieder der Kommission kommen aus fast allen Bereichen der deutschen Wirtschaft. Die GIW-Kommission veröffentlicht zur CeBIT ihr Memorandum 2010.

Die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW10 Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie legt zur CeBIT am 04. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission für Geoinformationswirtschaft, kurz GIW95 Kommission, ist seit 2004 unter Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aktiv. Die Mitglieder der Kommission kommen aus fast allen Bereichen der deutschen Wirtschaft. Die GIW-Kommission veröffentlicht zur CeBIT ihr Memorandum 2010.<br />
<span id="more-1382"></span><br />
Die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW10 Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie legt zur CeBIT am 04. März ihre Marschroute für die kommenden Jahre vor – das Memorandum<br />
2010. Vor fünf Jahren, zur Gründung dieser Wirtschaftskommission wurden Ziele und Aktivitäten in einem ersten Memorandum festgeschrieben. Viele dieser Ziele sind erreicht worden, andere stehen noch in weiter Ferne. Aus den Aktivitäten der vergangenen Jahre haben sich neue Ziele entwickelt, die nun angepasste Mechanismen erfordern.<br />
Vielfältig sind die Datenwünsche der zwanzig Bundesspitzenverbände in der GIW-Kommission. Vom Denkmal bis zur Trassenplanung, alles ist interessant. Die Objekte der Begierde, die Geoinformationen der öffentlichen Hand, können nach fünf Jahren intensiver Arbeit zum Teil in den Geschäftsmodellen der Leitprojekte der Kommission genutzt werden. Der Zugang zu diesen Geodaten über Web-Dienste und Internetportale wurde in intensiven Moderationsprozessen zwischen Wirtschaft und Verwaltung geschaffen. Beide Welten mussten ihr Gegenüber zunächst einmal verstehen lernen. Die individuellen Ansprüche und Zwänge sind sehr unterschiedlich. Gegenseitiges Verständnis und Vertrauen waren das Kugellager in diesem Bewegungsablauf. Standards wurden verabredet und Nutzungsbedingungen verhandelt. Häufig konnten Testzeitspannen verabredet werden.<br />
Nach wie vor liegt der Großteil der Daten der öffentlichen Hand allerdings noch inhaltlich inhomogen, mit Verwerfungen an den Ländergrenzen und unter sehr unterschiedlichen Abgabebedingungen in den einzelnen Bundesländern vor. Für die Wirtschaft, die in der Regel in bundesweiten oder sogar europaweiten Geschäftsmodellen denkt, eine Aufgabe, die nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten nur sehr schwer zu bewältigen ist. In den Unternehmen stehen nicht ohne weiteres Mitarbeiter zu Verfügung, die über Monate bei den unterschiedlichsten Behörden in 16 Ländern und bei den Bundeseinrichtungen an der Tür klopfen, um jeweils Abgabebedingungen mit unterschiedlichen Lizenzmodellen und einer Vielzahl von Verträgen zu verhandeln. Die GIW-Kommission hat daher in ihrem Memorandum 2010 (download unter <a href="http://www.geobusiness.org">www.geobusiness.org</a>) zwei Ziele für die nähere Zukunft klar herausgestellt:  </p>
<ol>
<li>Zu den immer wichtiger werdenden Themen Preismodelle, Datenschutz, Lizenzen, Datenaustausch, Technik und Wertschöpfung wurden eigens TaskForces gegründet. Die Aktivitäten dieser TaskForces, mit Mitgliedern aus Wirtschaft und Verwaltung, werden künftig deutlich verstärkt. Aufgabe dieser TaskForces ist es, den Status Quo der jeweiligen Rahmenbedingungen in den Ländern und beim Bund zu analysieren. Auf Basis der Geschäftsprozesse in der Kommission sollen dann wirtschaftsfreundliche Mechanismen zu ihrer bundesweiten Harmonisierung erarbeitet werden. Das hier ab einem bestimmten Zeitpunkt auch die politische Ebene eingebunden werden muss, um Veränderungsprozesse in Gang zusetzen, liegt auf der Hand.  </li>
<li>Die Wirtschaft benötigt schnell und unkompliziert Informationen über Web-Dienste in Deutschland. Regionale Unterschiede in der Visualisierung, Bereitstellung oder bei den Suchkriterien wirken abschreckend, kosten Zeit und damit Geld. Die Kommission hat daher eine bundesweite Rechercheplattform für Web-Dienste aufgebaut – www.GeoMonitoring.org. Momentan werden dort die frei verfügbaren Web-Dienste der öffentlichen Hand einfach und schnell recherchierbar. Die Suche kann nach Themen, Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene sowie Postleitzahlen bundesweit gefiltert werden, so wie man es aus vielen anderen kommerziellen branchengebundenen Suchplattformen kennt. Im nächsten Schritt sollen Anbieter von Web-Diensten auch selbst Dienste registrieren können. Mittelfristig ist geplant, die per Passwort geschützten Dienste recherchierbar zu machen. Ein Thema, bei dem das Rechtemanagement gemeinsam mit den Partnern aus den GDI-Geschäftsstellen der Länder und des Bundes verabredet werden muss.  </li>
</ol>
<p>Die Kommission nutzt dabei den Rückenwind, den die INSPIRE-Richtlinie für die öffentliche Hand über das Geodatenzugangsgesetz und die Geodateninfrastruktur Deutschland mit sich bringt. Die Überwindung der föderalen Hürden hin zu bundesweit einheitlicher Bereitstellung staatlicher Geoinformationen ist sicher noch weit, ein Stück des Weges liegt aber bereits hinter den Beteiligten aus Wirtschaft und Verwaltung. Einheitlichkeit herrscht bei der Auffassung, dass 90 die Hürden nur partnerschaftlich übersprungen werden können. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Zukunft.</p>
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