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Kaiserslautern - POLYGIS-Lösung für die Stadtverwaltung
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29.09.2005
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Die Stadtverwaltung Kaiserslautern hat sich für den Einsatz von POLYGIS als ihr neues Geoinformationssystem (GIS) entschieden. Nach bereits über zehn Jahren einschlägiger GIS-Erfahrung, löst die Behörde ihre bisherige GIS-Technologie SICAD ab und setzt auf die POLYGIS-Lösung des saarländischen Unternehmen SWBB GmbH. Neben Ludwigshafen und Speyer ist Kaiserslautern damit die dritte pfälzische Großstadt, die POLYGIS nutzt.
Kaiserslautern ist die zweitgrößte Stadt in der Pfalz. Das Management der Stadt und ihrer Ressourcen stellt die Verwaltung vor eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe. Deshalb verfolgt die Stadtverwaltung das Ziel, eine möglichst moderne Verwaltungsstruktur bereitzustellen, damit sie ihre Dienstleistungen schnell und effizient unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit anbieten kann. Mit der Einführung von POLYGIS haben die Lauterer einen weiteren Schritt in diese Richtung unternommen. Der Einsatz von POLYGIS erlaubt eine durchgängige, fachbereichübergreifende Nutzung rund um das moderne
Geodatenmanagement.
Im Endausbau wird POLYGIS an 40 Erfassungsarbeitsplätzen und an 500 Auskunftsplätzen verwendet. ALK-, ALB- sowie Vermessungsdaten dienen - in der Stadtgrundkarte - als Grundlage für vielfältige Anwendungen wie ALK-, ALB-, Topographie, Flächennutzungsplan, Straßenbeleuchtung, Parkraumzonen und Bodenrichtwertkarte.
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