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disy erweitert webbasiertes Geodatenmanagement
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24.09.2008
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Geodatenerfassung ohne GIS-Profis möglich |
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Das Karlsruher Unternehmen
disy Informationssysteme GmbH
hat sich als
Marktführer in der Umweltverwaltung bislang vor allem um das
intelligente Management vorhandener, umfangreicher
Geodatenbestände gekümmert. Jetzt erweitert disy seine
Technologie um Lösungen zur Erfassung von neuen Geofachdaten
und nimmt damit zugleich auch neue Kunden ins Visier.
In größeren Behörden oder Unternehmen, in denen zahlreiche
Mitarbeiter selbstständig Daten und Geodaten auswerten oder
schlicht einsehen müssen, um ihre Aufgaben zu erfüllen, kommen
die Lösungen der Karlsruher Informatiker von disy zum Einsatz.
Denn die Spezialisten für das Datenmanagement haben auf
Technologien gesetzt, die in der Datenhaltung keinen Unterschied
zwischen Geo- und Sachdaten machen.
Daraus entstand eine eigene Kerntechnologie, die die Nutzung von
Geodaten auch ohne klassisches Geoinformationssystem (GIS)
ermöglicht, wie es der Leiter der Geschäftsentwicklung Dr.
Wassilios Kazakos formuliert. In der Umweltverwaltung ist das
Unternehmen damit zum Marktführer geworden, weil hier ein
integrierter Umgang mit allen Arten von Daten schon früh gefragt
war. "Ob Messwerte aus Boden und Wasser, Biotope oder
Schutzgebiete aller Art: Viele Fachdaten haben auch einen
Raumbezug ... die GIS-Funktionen sollten daher die fachlichen
ergänzen und nicht umgekehrt", erläutert es Kazakos.
In der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz
Baden-Württemberg (LUBW) entstand auf dieser Grundlage eine
Fachanwendung für Biotope. Sie ermöglicht dank eines landesweiten
Rahmenvertrages, dass auch die Mitarbeiter der unteren
Naturschutzbehörden in den Landkreisen Informationen und
insbesondere Lage und Geometrien von Schutzgebieten und Biotopen
selbstständig erfassen und pflegen können.
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