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Seit gut zwei Jahrzehnten gilt sie als Trendsetter und Wegbereiter im Bereich Geoinformation – doch auch in ihrem dritten Jahrzehnt überzeugt die AGIT
als gelungene Kombination aus Symposium und Fachmesse für Angewandte Geoinformatik.
"Die AGIT ist ein wichtiger Vermittler in Bezug auf Intensivierung der Kooperation Wissenschaft – Wirtschaft, im regionalen und überregionalen Umfeld wie auch
mit internationalen Partnern“ so Bernhard Zagel, zuständig für die Gesamtleitung der AGIT.
Fachlich kompetenter Austausch, Raum für Networking, mehr als 150 Fachvorträge, Produktpräsentationen und über 20 Workshops, 70 ausstellende Firmen und Behörden
bei der AGIT EXPO – Österreichs größte Fachmesse für Angewandte Geoinformatik und Vermessungswesen - die AGIT ist die ideale Bühne für GI Trends und
Wissenstransfer – dies bestätigte sich auch dieses Jahr: rund 1100 Besucher vorwiegend aus Österreich (48%), Deutschland (34%),
Schweiz und Italien (7%) besuchten das größte Geoinformatik-Event im deutschsprachigen Raum, 11 Prozent der TeilnehmerInnen kamen aus 40 verschiedenen Ländern.
Die AGIT 2009 startete am 8. Juli mit der Eröffnungsrede von Josef Strobl, dem Leiter des Zentrums für Geoinformatik, den Grußworten des Vizerektors für Forschung
der Universität Salzburg und Peter Rummel als Vertreter des diesjährigen Platinum Sponsors Autodesk. Im gefüllten Audimax überzeugte Suchi Gopal, Boston University, USA mit dem Eröffnungsvortrag: „Towards geosocial networking: Integrating social networks and LBS“ die Symposiumsteilnehmer der AGIT 2009.
Josef Strobl, der Leiter des Zentrums für Geoinformatik an der Universität Salzburg sieht in der jährlich stattfindenden AGIT einen idealen
Raum zum Austausch für gegenwärtige und zukünftige Projektpartner, sowie wertvolle Anregungen für Forschungsthemen. "Internationale wie auch regionale
Initiativen, Forschungsprojekte, Aus- und Weiterbildung und Grundlagenforschung stehen auf einer gut vernetzten Plattform zahlreicher
Kooperationen mit Wissenschaftern und Institutionen. „Wir danken für die zahlreichen anregenden Diskussionen, zukunftsträchtigen
Kontakte und innovativen Erkenntnisse.", so Josef Strobl.
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